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Häufig gefragt

Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen.

Die neuartige Atemwegserkrankung COVID-19 beruht nach dem derzeitigen Stand des Wissens auf einer Infektion mit dem neuartigen Corona-Virus (SARS-CoV-2). Die Erkenntnisse zu den genauen Übertragungswegen dieses Corona-Virus' sind noch begrenzt. Allerdings sind die Übertragungswege eng verwandter anderer Corona-Viren gut bekannt.

Der wichtigste Übertragungsweg ist eine sogenannte Tröpfchen-Infektion, bei der die Corona-Viren von infizierten Menschen oder Tieren über Tröpfchen in die Luft abgegeben und anschließend eingeatmet werden. Weiterhin können verschiedene Atemwegserreger über Schmierinfektion übertragen werden. Hierbei gelangen Erreger, die sich auf den Händen befinden, an die Schleimhäuter der Nase, des Mundes oder des Auges, wo sie zu einer Infektion führen können.

(Quelle: Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR); Stand: 23. März 2020)

 

 Übertragungswege Atemwegsinfektion

Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, infektionsschutz.de,
http://www.infektionsschutz.de/mediathek/infografiken/atemwegsinfektionen <24.03.2020>, CC BY-NC-ND

Die neuartige Atemwegserkrankung COVID-19 beruht nach dem derzeitigen Stand des Wissens auf einer Infektion mit dem neuartigen Corona-Virus (SARS-CoV-2). Die Erkenntnisse zu den genauen Übertragungswegen dieses Corona-Virus' sind noch begrenzt. Allerdings sind die Übertragungswege eng verwandter anderer Corona-Viren gut bekannt.

Der wichtigste Übertragungsweg ist eine sogenannte Tröpfchen-Infektion, bei der die Corona-Viren von infizierten Menschen oder Tieren über Tröpfchen in die Luft abgegeben und anschließend eingeatmet werden. Weiterhin können verschiedene Atemwegserreger über Schmierinfektion übertragen werden. Hierbei gelangen Erreger, die sich auf den Händen befinden, an die Schleimhäuter der Nase, des Mundes oder des Auges, wo sie zu einer Infektion führen können.

(Quelle: Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR); Stand: 23. März 2020)

 

 Übertragungswege Atemwegsinfektion

Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, infektionsschutz.de,
http://www.infektionsschutz.de/mediathek/infografiken/atemwegsinfektionen <24.03.2020>, CC BY-NC-ND

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Indirekt ja! Ein Mund-Nase-Schutz ist im Gegensatz zu einer Atemschutz-Maske (Kennzeichnung mit FFP2 oder FFP3) nicht wirksam als Schutzausrüstung für den Träger. Aber der Mund-Nase-Schutz hält einen Teil der Viren zurück, die der Träger selbst an die Umgebung abgibt. Wenn möglichst viele Personen einen Mund-Nase-Schutz tragen, sinkt das Infektionsrisiko für die Gemeinschaft, besonders... >> mehr

Indirekt ja! Ein Mund-Nase-Schutz ist im Gegensatz zu einer Atemschutz-Maske (Kennzeichnung mit FFP2 oder FFP3) nicht wirksam als Schutzausrüstung für den Träger. Aber der Mund-Nase-Schutz hält einen Teil der Viren zurück, die der Träger selbst an die Umgebung abgibt.
Wenn möglichst viele Personen einen Mund-Nase-Schutz tragen, sinkt das Infektionsrisiko für die Gemeinschaft, besonders in Innenräumen. Beim neuartigen Corona-Virus ist das von besonderer Bedeutung, da es seit kurzem Hinweise gibt, dass die höchste Infektiösität bereits bis zu drei Tagen vor dem Auftreten erster Symptome gegeben ist. Dies ist eine mögliche Erklärung für die Wirksamkeit der Schutzmaßnahmen in einigen asiatischen Ländern. Denn dort tragen in Zeiten erhöhter Infektionsgefahr generell alle einen Mund-Nase-Schutz und senken dadurch das gemeinsame Risiko.

Beachten Sie: Auch beim Tragen eines Mund-Nase-Schutzes gilt nach wie vor mindestens einen Abstand von 1,5 Metern zu anderen Personen zu halten.

MNS-FFP

Quelle: DGUV

Um die Umgebung zu schützen, muss es sich nicht um einen professionellen Mundschutz handeln - dieser wird derzeit in Krankenhäusern und anderen Einrichtungen der Gesundheit und Pflege dringender benötigt. Ein selbst hergestellter Mund-Nase-Schutz oder ein vor Mund und Nase gebundenes Tuch können das Risiko für Sie umgebende Personen ebenso senken. Dieser Mundschutz sollte idealerweise aus einer saugfähigen Naturfaser bestehen, die bei mindestens 60 °C waschbar ist (z. B. Baumwolle). Der Stoff sollte durchströmender Luft keinen allzu großen Widerstand entgegensetzen, weil sonst zu viel Luft beim Ausatmen seitlich entweicht; er sollte aber auch nicht allzu locker gewebt sein. Selbstverständlich muss der Mundschutz täglich durch hygienisches Waschen aufbereitet werden. Der Mundschutz ist grundsätzlich bei Durchfeuchtung zu wechseln.

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Die Stabilität von Coronaviren in der Umwelt hängt von vielen Faktoren wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Beschaffenheit der Oberfläche sowie vom speziellen Virusstamm und der Virusmenge ab. Im Allgemeinen sind humane Coronaviren nicht besonders stabil auf trockenen Oberflächen. In der Regel erfolgt die Inaktivierung in getrocknetem Zustand innerhalb von Stunden bis einigen Tagen. Für das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 zeigen erste Laboruntersuchungen laut einem Preprint-Artikel (eine Veröffentlichung, die noch nicht durch ein in der Wissenschaft übliches Peer-Review-Verfahren geprüft wurde), dass es nach starker Kontamination bis zu 3 Stunden als Aerosol, bis zu 4 Stunden auf Kupferoberflächen, bis zu 24 Stunden auf Karton und bis zu 2-3 Tagen auf Edelstahl und Plastik infektiös bleiben kann.

(Quelle: Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR); Stand: 23. März 2020)

Die Stabilität von Coronaviren in der Umwelt hängt von vielen Faktoren wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Beschaffenheit der Oberfläche sowie vom speziellen Virusstamm und der Virusmenge ab. Im Allgemeinen sind humane Coronaviren nicht besonders stabil auf trockenen Oberflächen. In der Regel erfolgt die Inaktivierung in getrocknetem Zustand innerhalb von Stunden bis einigen Tagen. Für das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 zeigen erste Laboruntersuchungen laut einem Preprint-Artikel (eine Veröffentlichung, die noch nicht durch ein in der Wissenschaft übliches Peer-Review-Verfahren geprüft wurde), dass es nach starker Kontamination bis zu 3 Stunden als Aerosol, bis zu 4 Stunden auf Kupferoberflächen, bis zu 24 Stunden auf Karton und bis zu 2-3 Tagen auf Edelstahl und Plastik infektiös bleiben kann.

(Quelle: Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR); Stand: 23. März 2020)

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Es gibt derzeit keine Fälle, bei denen nachgewiesen ist, dass sich Menschen auf anderem Wege, etwa über den Verzehr kontaminierter Lebensmittel oder durch Kontakt zu kontaminierten Gegenständen mit dem neuartigen Corona-Virus infiziert haben. Auch für andere Corona-Viren sind keine Berichte über Infektionen durch Lebensmittel oder den Kontakt mit trockenen Oberflächen bekannt.

Übertragungen über Oberflächen, die kurz zuvor mit Viren kontaminiert wurden, sind allerdings durch Schmierinfektionen denkbar. Aufgrund der relativ geringen Stabilität von Corona-Viren in der Umwelt ist dies aber nur in einem kurzen Zeitraum nach der Kontamination wahrscheinlich.

(Quelle: Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR); Stand: 23. März 2020)

Es gibt derzeit keine Fälle, bei denen nachgewiesen ist, dass sich Menschen auf anderem Wege, etwa über den Verzehr kontaminierter Lebensmittel oder durch Kontakt zu kontaminierten Gegenständen mit dem neuartigen Corona-Virus infiziert haben. Auch für andere Corona-Viren sind keine Berichte über Infektionen durch Lebensmittel oder den Kontakt mit trockenen Oberflächen bekannt.

Übertragungen über Oberflächen, die kurz zuvor mit Viren kontaminiert wurden, sind allerdings durch Schmierinfektionen denkbar. Aufgrund der relativ geringen Stabilität von Corona-Viren in der Umwelt ist dies aber nur in einem kurzen Zeitraum nach der Kontamination wahrscheinlich.

(Quelle: Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR); Stand: 23. März 2020)

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Dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) sind bisher keine Infektionen mit SARS-CoV-2 über diesen Übertragungsweg bekannt. Grundsätzlich können Coronaviren durch direktes Niesen oder Husten einer infizierten Person auf Oberflächen gelangen und eine Zeit lang überleben. Eine Schmierinfektion einer weiteren Person erscheint dann möglich, wenn das Virus kurz danach über die Hände auf die Schleimhäute des Mund- und Rachenraumes oder die Augen übertragen wird. Um sich vor Virusübertragungen über kontaminierte Oberflächen zu schützen, ist es wichtig, die allgemeinen Regeln der Hygiene des Alltags wie regelmäßiges Händewaschen und Fernhalten der Hände aus dem Gesicht zu beachten. Dies sollte allerdings Eingang in die Gefährdungsbeurteilung finden und die Mitarbeiter entsprechend unterwiesen werden.

(Quelle: Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR); Stand: 23. März 2020)

Dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) sind bisher keine Infektionen mit SARS-CoV-2 über diesen Übertragungsweg bekannt. Grundsätzlich können Coronaviren durch direktes Niesen oder Husten einer infizierten Person auf Oberflächen gelangen und eine Zeit lang überleben. Eine Schmierinfektion einer weiteren Person erscheint dann möglich, wenn das Virus kurz danach über die Hände auf die Schleimhäute des Mund- und Rachenraumes oder die Augen übertragen wird. Um sich vor Virusübertragungen über kontaminierte Oberflächen zu schützen, ist es wichtig, die allgemeinen Regeln der Hygiene des Alltags wie regelmäßiges Händewaschen und Fernhalten der Hände aus dem Gesicht zu beachten. Dies sollte allerdings Eingang in die Gefährdungsbeurteilung finden und die Mitarbeiter entsprechend unterwiesen werden.

(Quelle: Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR); Stand: 23. März 2020)

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Dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) sind bisher keine Infektionen mit SARS-CoV-2 durch Benutzung des Handlaufs auf Treppenüber bekannt. Grundsätzlich können Coronaviren durch direktes Niesen oder Husten einer infizierten Person auf Oberflächen gelangen und eine Zeit lang überleben. Eine Schmierinfektion einer weiteren Person erscheint dann möglich, wenn das Virus kurz danach über die Hände auf die Schleimhäute des Mund- und Rachenraumes oder die Augen übertragen wird. Um sich vor Virusübertragungen über kontaminierte Oberflächen zu schützen, ist es wichtig, die allgemeinen Regeln der Hygiene des Alltags wie regelmäßiges Händewaschen und Fernhalten der Hände aus dem Gesicht zu beachten.

Bei konsequenter Anwendung dieser zuvor genannten Regeln besteht kein Anlass, die Handlaufpflicht auf Treppen auszusetzen. Dies sollte allerdings Eingang in die Gefährdungsbeurteilung finden und die Mitarbeiter entsprechend unterwiesen werden.

(Quelle: Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR); Stand: 23. März 2020)

Dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) sind bisher keine Infektionen mit SARS-CoV-2 durch Benutzung des Handlaufs auf Treppenüber bekannt. Grundsätzlich können Coronaviren durch direktes Niesen oder Husten einer infizierten Person auf Oberflächen gelangen und eine Zeit lang überleben. Eine Schmierinfektion einer weiteren Person erscheint dann möglich, wenn das Virus kurz danach über die Hände auf die Schleimhäute des Mund- und Rachenraumes oder die Augen übertragen wird. Um sich vor Virusübertragungen über kontaminierte Oberflächen zu schützen, ist es wichtig, die allgemeinen Regeln der Hygiene des Alltags wie regelmäßiges Händewaschen und Fernhalten der Hände aus dem Gesicht zu beachten.

Bei konsequenter Anwendung dieser zuvor genannten Regeln besteht kein Anlass, die Handlaufpflicht auf Treppen auszusetzen. Dies sollte allerdings Eingang in die Gefährdungsbeurteilung finden und die Mitarbeiter entsprechend unterwiesen werden.

(Quelle: Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR); Stand: 23. März 2020)

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Folgende Maßnahmen sollten immer angewendet werden:

  1. Eine gute Händehygiene praktizieren und sich an die Husten- und Niesregeln halten.
  2. Aufs Händeschütteln verzichten.
  3. Sich möglichst wenig ins Gesicht fassen, um etwaige Krankheitserreger nicht über die Schleimhäute von Augen, Nase oder Mund aufzunehmen.

Quelle: Robert Koch-Institut (RKI); Stand: 24.03.2020

 

Weitere Tipps können exemplarisch nachfolgender Grafik entnommen werden:

10 Hygienetipps

Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, infektionsschutz.de,
www.infektionsschutz.de/mediathek/infografiken/hygienetipps <24.03.2020>, CC BY-NC-ND

 

 

Folgende Maßnahmen sollten immer angewendet werden:

  1. Eine gute Händehygiene praktizieren und sich an die Husten- und Niesregeln halten.
  2. Aufs Händeschütteln verzichten.
  3. Sich möglichst wenig ins Gesicht fassen, um etwaige Krankheitserreger nicht über die Schleimhäute von Augen, Nase oder Mund aufzunehmen.

Quelle: Robert Koch-Institut (RKI); Stand: 24.03.2020

 

Weitere Tipps können exemplarisch nachfolgender Grafik entnommen werden:

10 Hygienetipps

Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, infektionsschutz.de,
www.infektionsschutz.de/mediathek/infografiken/hygienetipps <24.03.2020>, CC BY-NC-ND

 

 

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Viele Infektionskrankheiten werden über die Hände übertragen. Dazu gehören beispielsweise Erkrankungen wie Erkältungen, die Grippe oder ansteckende Magen-Darm-Infektionen. Händewaschen ist eine einfache und wirksame Maßnahme, die vor einer Ansteckung schützen kann.

Wenn Sie sich regelmäßig gründlich die Hände waschen, schützen Sie sich und andere vor vielen Krankheitserregern. Denn gründliches Händewaschen senkt die Anzahl der Keime an den Händen auf bis zu ein Tausendstel. Damit verringert sich das Risiko, dass Erreger beispielsweise mit dem Essen in den Mund oder über die Schleimhäute von Mund, Nase oder Augen in den Körper gelangen oder an Familienmitglieder, Freunde oder Kollegen weitergereicht werden. Das ist in Zeiten von Krankheitswellen besonders wichtig.

Dass Händewaschen tatsächlich die Häufigkeit von Infektionskrankheiten senkt, wurde in vielen Studien untersucht und bestätigt. Auf Basis verschiedener Untersuchungen wird beispielsweise geschätzt, dass sich durch das gründliche Waschen der Hände mit Wasser und Seife das Risiko von Durchfallerkrankungen fast halbiert.

Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA); www.infektionsschutz.de;

Viele Infektionskrankheiten werden über die Hände übertragen. Dazu gehören beispielsweise Erkrankungen wie Erkältungen, die Grippe oder ansteckende Magen-Darm-Infektionen. Händewaschen ist eine einfache und wirksame Maßnahme, die vor einer Ansteckung schützen kann.

Wenn Sie sich regelmäßig gründlich die Hände waschen, schützen Sie sich und andere vor vielen Krankheitserregern. Denn gründliches Händewaschen senkt die Anzahl der Keime an den Händen auf bis zu ein Tausendstel. Damit verringert sich das Risiko, dass Erreger beispielsweise mit dem Essen in den Mund oder über die Schleimhäute von Mund, Nase oder Augen in den Körper gelangen oder an Familienmitglieder, Freunde oder Kollegen weitergereicht werden. Das ist in Zeiten von Krankheitswellen besonders wichtig.

Dass Händewaschen tatsächlich die Häufigkeit von Infektionskrankheiten senkt, wurde in vielen Studien untersucht und bestätigt. Auf Basis verschiedener Untersuchungen wird beispielsweise geschätzt, dass sich durch das gründliche Waschen der Hände mit Wasser und Seife das Risiko von Durchfallerkrankungen fast halbiert.

Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA); www.infektionsschutz.de;

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Schmutz und auch Krankheitskeime abwaschen – das klingt einfach. Richtiges Händewaschen erfordert aber ein sorgfältiges Vorgehen. Häufig werden die Hände beispielsweise nicht ausreichend lange eingeseift und insbesondere Handrücken, Daumen und Fingerspitzen vernachlässigt.

Gründliches Händewaschen gelingt in sechs Schritten:

Hautreinigung

Schmutz und auch Krankheitskeime abwaschen – das klingt einfach. Richtiges Händewaschen erfordert aber ein sorgfältiges Vorgehen. Häufig werden die Hände beispielsweise nicht ausreichend lange eingeseift und insbesondere Handrücken, Daumen und Fingerspitzen vernachlässigt.

Gründliches Händewaschen gelingt in sechs Schritten:

Hautreinigung

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Weitere Informationen

Die Wassertemperatur hat keinen Einfluss auf die Reduktion der Mikroorganismen. Daher sollte die individuell angenehme Wassertemperatur gewählt werden. Viel wichtiger sind die Dauer des Händewaschens und das Maß der Reibung beim Einseifen der Hände.

Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA); www.infektionsschutz.de;

Die Wassertemperatur hat keinen Einfluss auf die Reduktion der Mikroorganismen. Daher sollte die individuell angenehme Wassertemperatur gewählt werden. Viel wichtiger sind die Dauer des Händewaschens und das Maß der Reibung beim Einseifen der Hände.

Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA); www.infektionsschutz.de;

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Mit gründlichem Händewaschen von mindestens 20 Sekunden Dauer lassen sich die Keime an den Händen auf ein Tausendstel und weniger senken. Allerdings waschen sich laut einer Befragung der BZgA in Deutschland mehr als die Hälfte der Befragten die Hände kürzer. Dies bedeutet, dass sie die Keimzahl an ihren Händen beim Händewaschen nicht wirksam reduzieren und so ein erhöhtes Risiko haben, selbst zu erkranken oder Keime an andere zu übertragen.

Die optimale Dauer des Händewaschens hängt auch von der konkreten Situation, wie zum Beispiel vom Ausmaß der Verschmutzung der Hände ab. Bei stark verschmutzen Händen ist oftmals auch das Einseifen und Waschen der Hände für eine Dauer von 20 Sekunden zu kurz und gilt daher nur als Richtwert für normal verschmutzte Hände in Alltagssituationen. Als Orientierung: 20 Sekunden entsprechen in etwa dem zweimaligen Summen des Happy-Birthday-Lieds.

Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA); www.infektionsschutz.de;

Mit gründlichem Händewaschen von mindestens 20 Sekunden Dauer lassen sich die Keime an den Händen auf ein Tausendstel und weniger senken. Allerdings waschen sich laut einer Befragung der BZgA in Deutschland mehr als die Hälfte der Befragten die Hände kürzer. Dies bedeutet, dass sie die Keimzahl an ihren Händen beim Händewaschen nicht wirksam reduzieren und so ein erhöhtes Risiko haben, selbst zu erkranken oder Keime an andere zu übertragen.

Die optimale Dauer des Händewaschens hängt auch von der konkreten Situation, wie zum Beispiel vom Ausmaß der Verschmutzung der Hände ab. Bei stark verschmutzen Händen ist oftmals auch das Einseifen und Waschen der Hände für eine Dauer von 20 Sekunden zu kurz und gilt daher nur als Richtwert für normal verschmutzte Hände in Alltagssituationen. Als Orientierung: 20 Sekunden entsprechen in etwa dem zweimaligen Summen des Happy-Birthday-Lieds.

Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA); www.infektionsschutz.de;

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Mit Seife die Hände zu waschen, ist deutlich wirksamer als mit Wasser alleine, denn Waschsubstanzen lösen Schmutz und Mikroben von der Haut ab. Zudem neigt man dazu, bei Verwendung von Seife die Hände gründlicher einzureiben und abzuwaschen als ohne, was zur zusätzlichen mechanischen Entfernung von Keimen führt. Auch befinden sich bestimmte Keime im natürlichen Fettfilm der Haut und lassen sich mit Wasser alleine kaum entfernen.

Ist keine Seife vorhanden, sollte man dennoch auf das Händewaschen mit bloßem Wasser nicht verzichten. Denn auch mit Wasser alleine wird zumindest ein Teil der Erreger entfernt. Auch wenn die Verwendung von Seife die Wirksamkeit des Händewaschens deutlich steigert, ließ sich in Untersuchungen bereits durch das Händewaschen nur mit sauberem Wasser beispielsweise die Häufigkeit von Durchfallerkrankungen senken.

Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA); www.infektionsschutz.de;

Mit Seife die Hände zu waschen, ist deutlich wirksamer als mit Wasser alleine, denn Waschsubstanzen lösen Schmutz und Mikroben von der Haut ab. Zudem neigt man dazu, bei Verwendung von Seife die Hände gründlicher einzureiben und abzuwaschen als ohne, was zur zusätzlichen mechanischen Entfernung von Keimen führt. Auch befinden sich bestimmte Keime im natürlichen Fettfilm der Haut und lassen sich mit Wasser alleine kaum entfernen.

Ist keine Seife vorhanden, sollte man dennoch auf das Händewaschen mit bloßem Wasser nicht verzichten. Denn auch mit Wasser alleine wird zumindest ein Teil der Erreger entfernt. Auch wenn die Verwendung von Seife die Wirksamkeit des Händewaschens deutlich steigert, ließ sich in Untersuchungen bereits durch das Händewaschen nur mit sauberem Wasser beispielsweise die Häufigkeit von Durchfallerkrankungen senken.

Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA); www.infektionsschutz.de;

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Bisher gibt es keine Studien, die zeigen, dass die Verwendung von Seifen mit antibakteriellen Zusätzen in der Allgemeinbevölkerung (nicht gemeint sind hier Mitarbeiter der Gesundheitsberufe) einen zusätzlichen Nutzen bringt. Werden die Hände gründlich gewaschen, sind auch normale Seifen in der Lage, Keime zu entfernen, die beispielsweise Durchfall- und Atemwegserkrankungen verursachen.

So konnte in einer Untersuchung durch Händewaschen die Häufigkeit z. B. von Lungenentzündung und Durchfall um mindestens 50 Prozent reduziert werden, zwischen der Verwendung von Seife und antibakterieller Seife gab es aber bei der Erkrankungshäufigkeit keine Unterschiede.

Wichtig ist die Verwendung einer ausreichenden Seifenmenge: In einer weiteren Untersuchung wurde gezeigt, dass die Verwendung von mehr Seife sowohl bei normalen als auch bei antimikrobiellen Seifen zu einer stärkeren Abnahme der Bakterienzahlen führt.

Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA); www.infektionsschutz.de;

Bisher gibt es keine Studien, die zeigen, dass die Verwendung von Seifen mit antibakteriellen Zusätzen in der Allgemeinbevölkerung (nicht gemeint sind hier Mitarbeiter der Gesundheitsberufe) einen zusätzlichen Nutzen bringt. Werden die Hände gründlich gewaschen, sind auch normale Seifen in der Lage, Keime zu entfernen, die beispielsweise Durchfall- und Atemwegserkrankungen verursachen.

So konnte in einer Untersuchung durch Händewaschen die Häufigkeit z. B. von Lungenentzündung und Durchfall um mindestens 50 Prozent reduziert werden, zwischen der Verwendung von Seife und antibakterieller Seife gab es aber bei der Erkrankungshäufigkeit keine Unterschiede.

Wichtig ist die Verwendung einer ausreichenden Seifenmenge: In einer weiteren Untersuchung wurde gezeigt, dass die Verwendung von mehr Seife sowohl bei normalen als auch bei antimikrobiellen Seifen zu einer stärkeren Abnahme der Bakterienzahlen führt.

Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA); www.infektionsschutz.de;

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In einer feuchten Umgebung können sich Mikroorganismen besser halten und vermehren. Daher sollten die Hände nach dem Waschen zügig trocken werden. Außerdem entfernt das Abtrocknen der Hände mit einem Handtuch durch Reibung zusätzlich die Keime, die noch an den Händen oder im Wasser an den Händen haften.
Deshalb gehört Abtrocknen der Hände als ein fester Bestandteil zum wirksamen Händewaschen dazu. Zum Abtrocknen sollten Sie in öffentlichen Sanitärräumen bevorzugt saubere Einmalhandtücher verwenden, um sicherzustellen, dass das Handtuch nicht selbst schon mit Keimen belastet ist.
Auch mit Händetrocknern lassen sich die Feuchtigkeit und durch das Händewaschen von der Haut abgelöste Mikroorganismen entfernen. Während ältere Händetrockner nur relativ langsam die Hände trocknen, lassen sich mit modernen Geräten die Hände in 10 bis 15 Sekunden trocknen.
Beim Vergleich der verschiedenen Methoden, die Hände zu trocknen, sprechen die meisten Untersuchungsergebnisse dafür, dass sich mit Einmalhandtüchern die Hände effektiv trocknen und Bakterien wirksam entfernen lassen. Darüber hinaus wird auf diese Weise der Waschraum am wenigsten mit Keimen belastet.

Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA); www.infektionsschutz.de;

In einer feuchten Umgebung können sich Mikroorganismen besser halten und vermehren. Daher sollten die Hände nach dem Waschen zügig trocken werden. Außerdem entfernt das Abtrocknen der Hände mit einem Handtuch durch Reibung zusätzlich die Keime, die noch an den Händen oder im Wasser an den Händen haften.
Deshalb gehört Abtrocknen der Hände als ein fester Bestandteil zum wirksamen Händewaschen dazu. Zum Abtrocknen sollten Sie in öffentlichen Sanitärräumen bevorzugt saubere Einmalhandtücher verwenden, um sicherzustellen, dass das Handtuch nicht selbst schon mit Keimen belastet ist.
Auch mit Händetrocknern lassen sich die Feuchtigkeit und durch das Händewaschen von der Haut abgelöste Mikroorganismen entfernen. Während ältere Händetrockner nur relativ langsam die Hände trocknen, lassen sich mit modernen Geräten die Hände in 10 bis 15 Sekunden trocknen.
Beim Vergleich der verschiedenen Methoden, die Hände zu trocknen, sprechen die meisten Untersuchungsergebnisse dafür, dass sich mit Einmalhandtüchern die Hände effektiv trocknen und Bakterien wirksam entfernen lassen. Darüber hinaus wird auf diese Weise der Waschraum am wenigsten mit Keimen belastet.

Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA); www.infektionsschutz.de;

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Richtiges Händewaschen schützt vor ansteckenden Infektionen! Falsches oder sehr häufiges Händewaschen, vor allem bei hohen Wassertemperaturen oder mit scharfen Reinigungsmitteln, strapaziert allerdings die Haut: Der schützende Säureschutzmantel und natürliche Hautfette, die die oberste Hornschicht der Haut widerstandsfähig halten, können ausgewaschen werden.

Die Haut kann austrocknen und Hautirritationen können die Folge sein.

Bevorzugen Sie deshalb zum Händewaschen milde, pH-neutrale Waschsubstanzen. Das Eincremen der Hände mit einer feuchtigkeitsspendenden und rückfettenden Hautpflege unterstützt die Regeneration der Haut. Cremen Sie strapazierte Hände je nach Bedarf nach dem Waschen oder zwischendurch ein.

Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA); www.infektionsschutz.de;

 

Richtiges Händewaschen schützt vor ansteckenden Infektionen! Falsches oder sehr häufiges Händewaschen, vor allem bei hohen Wassertemperaturen oder mit scharfen Reinigungsmitteln, strapaziert allerdings die Haut: Der schützende Säureschutzmantel und natürliche Hautfette, die die oberste Hornschicht der Haut widerstandsfähig halten, können ausgewaschen werden.

Die Haut kann austrocknen und Hautirritationen können die Folge sein.

Bevorzugen Sie deshalb zum Händewaschen milde, pH-neutrale Waschsubstanzen. Das Eincremen der Hände mit einer feuchtigkeitsspendenden und rückfettenden Hautpflege unterstützt die Regeneration der Haut. Cremen Sie strapazierte Hände je nach Bedarf nach dem Waschen oder zwischendurch ein.

Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA); www.infektionsschutz.de;

 

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Desinfektionsmittel reduzieren die Keimzahl auf der Haut der Hände und je nach Präparat auch bestimmte Viren. Dies dient zum einen dem eigenen Schutz vor pathogenen Keimen und Viren, zum anderen beugt es auch deren Verbreitung vor.  Im Allgemeinen ist es nicht nötig, nach jedem Händewaschen ein Desinfektionsmittel zu benutzen. Angezeigt allerdings ist die Desinfektion der Hände insbesondere bei Tätigkeiten, die mikrobiologische Gefährdungen darstellen oder wenn das Ansteckungsrisiko in der Arbeitsgemeinschaft durch erkrankte Personen erhöht ist.

Desinfektionsmittel reduzieren die Keimzahl auf der Haut der Hände und je nach Präparat auch bestimmte Viren. Dies dient zum einen dem eigenen Schutz vor pathogenen Keimen und Viren, zum anderen beugt es auch deren Verbreitung vor.  Im Allgemeinen ist es nicht nötig, nach jedem Händewaschen ein Desinfektionsmittel zu benutzen. Angezeigt allerdings ist die Desinfektion der Hände insbesondere bei Tätigkeiten, die mikrobiologische Gefährdungen darstellen oder wenn das Ansteckungsrisiko in der Arbeitsgemeinschaft durch erkrankte Personen erhöht ist.

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Zur chemischen Desinfektion sind Mittel mit nachgewiesener Wirksamkeit, mit dem Wirkungsbereich "begrenzt viruzid" (wirksam gegen behüllte Viren), "begrenzt viruzid PLUS" oder "viruzid" anzuwenden. Informationen zur Desinfektion bei Viren sind in der entsprechenden Stellungnahme des Arbeitskreises Viruzidie beim RKI enthalten. Geeignete Mittel enthalten die Liste der vom RKI geprüften und anerkannten Desinfektionsmittel und -verfahren (RKI-Liste) und die Desinfektionsmittel-Liste des Verbundes für Angewandte Hygiene (VAH-Liste). Bei behördlich angeordneten Desinfektionsmaßnahmen ist die RKI-Liste heranzuziehen.

Quelle: Robert Koch-Institut (RKI); Stand: 24.03.2020

 

Zur chemischen Desinfektion sind Mittel mit nachgewiesener Wirksamkeit, mit dem Wirkungsbereich "begrenzt viruzid" (wirksam gegen behüllte Viren), "begrenzt viruzid PLUS" oder "viruzid" anzuwenden. Informationen zur Desinfektion bei Viren sind in der entsprechenden Stellungnahme des Arbeitskreises Viruzidie beim RKI enthalten. Geeignete Mittel enthalten die Liste der vom RKI geprüften und anerkannten Desinfektionsmittel und -verfahren (RKI-Liste) und die Desinfektionsmittel-Liste des Verbundes für Angewandte Hygiene (VAH-Liste). Bei behördlich angeordneten Desinfektionsmaßnahmen ist die RKI-Liste heranzuziehen.

Quelle: Robert Koch-Institut (RKI); Stand: 24.03.2020

 

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Um Händedesinfektionsmittel herzustellen und in Verkehr zu bringen, bedarf es einer Zulassung durch die zuständige Behörde, in Deutschland z. B. durch die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA). Angesichts der Tatsache, dass Händedesinfektionsmittel derzeit nur mit langen Wartezeiten lieferbar sind, hat die BAuA am 20. März eine Allgemeinverfügung erlassen, nach der Betriebe Händedesinfektionsmittel ausschließlich für... >> mehr

Um Händedesinfektionsmittel herzustellen und in Verkehr zu bringen, bedarf es einer Zulassung durch die zuständige Behörde, in Deutschland z. B. durch die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA). Angesichts der Tatsache, dass Händedesinfektionsmittel derzeit nur mit langen Wartezeiten lieferbar sind, hat die BAuA am 20. März eine Allgemeinverfügung erlassen, nach der Betriebe Händedesinfektionsmittel ausschließlich für den internen Gebrauch selbst herstellen dürfen. In der Verfügung sind die entsprechend erlaubten Inhaltsstoffe und deren Reinheiten für Händedesinfektionsmittel aufgeführt. Die so hergestellten Mittel dürfen jedoch nicht an Dritte außerhalb des Unternemens abgegeben werden, also nicht in Verkehr gebracht werden.

Zu beachten ist:

  • Selbst hergestellte Händedesinfektionsmittel sind gemäß der Technischen Regel für Gefahrstoffe (TRGS) 201 "Einstufung und Kennzeichnung bei Tätigkeiten mit Gefahrstoffen" vom Betrieb einzustufen und zu kennzeichnen.
  • Es ist eine Gefährdungsbeurteilung für die geplante Verwendung zu erstellen. Dabei ist die korrekte Anwendung festzulegen sowie etwaiger Fehlgebrauch zu berücksichtigen.
  • Bei der Anwendung ist die hautentfettende Wirkung zu berücksichtigen - Hautschutzplan erstellen.
  • Insbesondere bei der Anmischung des Händedesinfektionsmittel ist zu beachten, dass es sich bei Ethanol und Isopropanol um leichtentzündbare Flüssigkeiten handelt. Daher sind Maßnahmen zum Brand- und Explosionsschutz erforderlich, wie z. B. Zündquellenvermeidung.

 

Informationen zur Allgemeinverfügung und zur TRGS 201 erhalten Sie auf den Seiten der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin.

 

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Weitere Informationen

Richtige Händedesinfektion erfordert ein sorgfältiges Vorgehen. Dabei sind insbesondere folgende Punkte zu beachten:

  • Die Mittel müssen richtig ausgewählt und eingesetzt werden, da sie ansonsten unwirksam sind. Es sollten ausschließlich Desinfektionsmittel verwendet werden, die nach VAH und/oder RKI zertifiziert sind (VAH-Liste / RKI-Liste).
  • Je nach Art der Verschmutzung kann vor der Desinfektion auf das Händewaschen verzichtet werden, um die Haut nicht unnötig zu belasten.
  • Desinfektionsmittel nur aus Spendern in gebrauchsfertiger Konzentration entnehmen und in den trockenen Händen verreiben (siehe Grafik).
  • Die empfohlenen Einwirkzeiten müssen beachtet werden. Die Einwirkzeit ist die Zeitdauer, die benötigt wird, um mindestens 99,999 Prozent der Bakterien, 99,99% der Pilze und 99,9% der Viren abzutöten oder zu inaktivieren.
  • Nach abgeschlossener Desinfektion die Hände nicht waschen.
  • Da auch Desinfektionsmittel nur eine begrenzte Haltbarkeit haben, ist auf das Haltbarkeitsdatum zu achten.

 

Hautdesinfektion

 

Richtige Händedesinfektion erfordert ein sorgfältiges Vorgehen. Dabei sind insbesondere folgende Punkte zu beachten:

  • Die Mittel müssen richtig ausgewählt und eingesetzt werden, da sie ansonsten unwirksam sind. Es sollten ausschließlich Desinfektionsmittel verwendet werden, die nach VAH und/oder RKI zertifiziert sind (VAH-Liste / RKI-Liste).
  • Je nach Art der Verschmutzung kann vor der Desinfektion auf das Händewaschen verzichtet werden, um die Haut nicht unnötig zu belasten.
  • Desinfektionsmittel nur aus Spendern in gebrauchsfertiger Konzentration entnehmen und in den trockenen Händen verreiben (siehe Grafik).
  • Die empfohlenen Einwirkzeiten müssen beachtet werden. Die Einwirkzeit ist die Zeitdauer, die benötigt wird, um mindestens 99,999 Prozent der Bakterien, 99,99% der Pilze und 99,9% der Viren abzutöten oder zu inaktivieren.
  • Nach abgeschlossener Desinfektion die Hände nicht waschen.
  • Da auch Desinfektionsmittel nur eine begrenzte Haltbarkeit haben, ist auf das Haltbarkeitsdatum zu achten.

 

Hautdesinfektion

 

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Ja, Hautschutzmittel gehören zu den persönlichen Schutzausrüstungen und sind bei entsprechender Gefährdung vom Arbeitgeber zur Verfügung zu stellen.

Ja, Hautschutzmittel gehören zu den persönlichen Schutzausrüstungen und sind bei entsprechender Gefährdung vom Arbeitgeber zur Verfügung zu stellen.

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Weitere Informationen

Untersuchungen haben gezeigt, dass bei Verwendung geeigneter Hautschutzmittel weniger Hautkrankheiten auftreten. Voraussetzung ist allerdings neben der richtigen Auswahl und Anwendung, dass nach einem stimmigen Gesamtkonzept verfahren wird. Hierzu gehören hautschonende Arbeitstechniken, schonende Reinigung der Haut nach der Arbeit und Pflege in der Freizeit, Mitarbeiterschulung und Motivationsförderung, ggf. gezielte Einzelberatung von Mitarbeitern mit Hautproblemen.

Untersuchungen haben gezeigt, dass bei Verwendung geeigneter Hautschutzmittel weniger Hautkrankheiten auftreten. Voraussetzung ist allerdings neben der richtigen Auswahl und Anwendung, dass nach einem stimmigen Gesamtkonzept verfahren wird. Hierzu gehören hautschonende Arbeitstechniken, schonende Reinigung der Haut nach der Arbeit und Pflege in der Freizeit, Mitarbeiterschulung und Motivationsförderung, ggf. gezielte Einzelberatung von Mitarbeitern mit Hautproblemen.

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Dies ist nicht ratsam, denn in der Regel sind die im Handel frei verkäuflichen Handcremes nur zur Pflege geeignet. Ein wirksamer Hautschutz bei spezifischen Tätigkeiten ist nicht gewährleistet. Es ist zudem nicht sicher, ob es bei Kontakt mit Arbeitsstoffen sogar für die Haut zu schädlichen Wechselwirkungen kommt. Überdies ist es möglich, dass Inhaltsstoffe der nicht getesteten Cremes zu Schäden am Produkt führen (z. B. silikonhaltige Cremes im Lackierprozess). Ggf. fragen Sie bitte Ihren Betriebsarzt.

Dies ist nicht ratsam, denn in der Regel sind die im Handel frei verkäuflichen Handcremes nur zur Pflege geeignet. Ein wirksamer Hautschutz bei spezifischen Tätigkeiten ist nicht gewährleistet. Es ist zudem nicht sicher, ob es bei Kontakt mit Arbeitsstoffen sogar für die Haut zu schädlichen Wechselwirkungen kommt. Überdies ist es möglich, dass Inhaltsstoffe der nicht getesteten Cremes zu Schäden am Produkt führen (z. B. silikonhaltige Cremes im Lackierprozess). Ggf. fragen Sie bitte Ihren Betriebsarzt.

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Grundsätzlich der Unternehmer. Nur bei Verdacht auf eine Berufskrankheit, übernimmt der Unfallversicherungsträger ggf. für einen bestimmten Zeitraum nach der Meldung der Erkrankung die Kosten für besondere Maßnahmen.

Grundsätzlich der Unternehmer. Nur bei Verdacht auf eine Berufskrankheit, übernimmt der Unfallversicherungsträger ggf. für einen bestimmten Zeitraum nach der Meldung der Erkrankung die Kosten für besondere Maßnahmen.

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Wenn die Gefährdungsbeurteilung ergeben hat, dass eine Hautgefährdung vorliegt und Schutzhandschuhe und/oder Hautschutzmittel eine geeignete Maßnahme darstellen, ist der Unternehmer verpflichtet, diese zur Verfügung zu stellen.
Weitere Informationen dazu erhalten Sie von Ihrem Vorgesetzten, Ihrem Betriebsarzt, Ihrer Fachkraft für Arbeitssicherheit oder Ihrer Personalvertretung.

Wenn die Gefährdungsbeurteilung ergeben hat, dass eine Hautgefährdung vorliegt und Schutzhandschuhe und/oder Hautschutzmittel eine geeignete Maßnahme darstellen, ist der Unternehmer verpflichtet, diese zur Verfügung zu stellen.
Weitere Informationen dazu erhalten Sie von Ihrem Vorgesetzten, Ihrem Betriebsarzt, Ihrer Fachkraft für Arbeitssicherheit oder Ihrer Personalvertretung.

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Vor jeder Benutzung müssen Persönliche Schutzausrüstungen vom Beschäftigten auf augenscheinliche Mängel hin geprüft werden (Sicht-/Funktionsprüfung). Sofern dieser vermutet, dass kein ordnungsgemäßer Zustand der PSA vorliegt, so hat er dieses dem Unternehmer bzw. seinem Beauftragten unverzüglich zu melden.

Vor jeder Benutzung müssen Persönliche Schutzausrüstungen vom Beschäftigten auf augenscheinliche Mängel hin geprüft werden (Sicht-/Funktionsprüfung). Sofern dieser vermutet, dass kein ordnungsgemäßer Zustand der PSA vorliegt, so hat er dieses dem Unternehmer bzw. seinem Beauftragten unverzüglich zu melden.

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Wenden Sie sich an Ihren Betriebsarzt oder einen anderen Arzt Ihres Vertrauens. Er wird Sie beraten, ob die Hautveränderungen mit Ihren persönlichen Arbeitsbedingungen in einem Zusammenhang stehen könnten. Jeder Arzt ist gesetzlich dazu verpflichtet, eine Berufskrankheitenanzeige zu erstatten, sofern der begründete Verdacht einer Erkrankung nach der Berufskrankheitenliste besteht.

Wenden Sie sich an Ihren Betriebsarzt oder einen anderen Arzt Ihres Vertrauens. Er wird Sie beraten, ob die Hautveränderungen mit Ihren persönlichen Arbeitsbedingungen in einem Zusammenhang stehen könnten. Jeder Arzt ist gesetzlich dazu verpflichtet, eine Berufskrankheitenanzeige zu erstatten, sofern der begründete Verdacht einer Erkrankung nach der Berufskrankheitenliste besteht.

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In aller Regel ist die Erfahrung zu machen, dass es mit weniger Irritation für die Haut verbunden ist, wenn zuerst eine möglichst milde Hautreinigung erfolgt und danach die Desinfektion (und nicht umgekehrt). Oft genügt die Desinfektion allein und eine vorherige Reinigung ist nicht notwendig. Branchenspezifisch können sich Notwendigkeiten für die eine oder andere Reihenfolge ergeben.

In aller Regel ist die Erfahrung zu machen, dass es mit weniger Irritation für die Haut verbunden ist, wenn zuerst eine möglichst milde Hautreinigung erfolgt und danach die Desinfektion (und nicht umgekehrt). Oft genügt die Desinfektion allein und eine vorherige Reinigung ist nicht notwendig. Branchenspezifisch können sich Notwendigkeiten für die eine oder andere Reihenfolge ergeben.

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Zur Verfügung stellen bedeutet, dass Persönliche Schutzausrüstungen am Einsatzort funktionsbereit vorhanden sind. Dabei ist zu beachten, dass nur solche PSA zur Verfügung gestellt werden darf, die mit der CE-Kennzeichnung versehen ist. Mit der vorhandenen CE-Kennzeichnung ist auch die Forderung des § 2 Abs. 1 Ziffer 1 der PSA-Benutzungsverordnung erfüllt.

Zur Verfügung stellen bedeutet, dass Persönliche Schutzausrüstungen am Einsatzort funktionsbereit vorhanden sind. Dabei ist zu beachten, dass nur solche PSA zur Verfügung gestellt werden darf, die mit der CE-Kennzeichnung versehen ist. Mit der vorhandenen CE-Kennzeichnung ist auch die Forderung des § 2 Abs. 1 Ziffer 1 der PSA-Benutzungsverordnung erfüllt.

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Bei schmutzintensiven Tätigkeiten sollte zunächst versucht werden, geeignete Handschuhe zu verwenden. Vor Arbeitsbeginn sollte ein Hautschutzmittel aufgetragen werden. Hautschutzmittel benetzen die feinen Vertiefungen der Haut und erleichtern eine anschließende Reinigung mit möglichst sanften (z. B. reibemittelfreien) Hautreinigern. Mit anderen Worten: Die Anwendung von Hautschutzmitteln ist bei dem vorhersehbaren Auftreten von Hautverunreinigungen eine wichtige Voraussetzung für eine schonende Handreinigung.
Für die Reinigung sollte keine Handbürste verwendet werden, da dies die Haut mechanisch stark belastet. Inakzeptabel ist, vor allem bei schon vorgeschädigter Haut, die Verwendung einer Handbürste durch mehrere Mitarbeiter. Bei der Reinigung mit einer »Gemeinschaftsbürste« können Keime in die Haut einmassiert werden und dann zu entzündlichen Reaktionen (Ekzemen) führen.

Bei schmutzintensiven Tätigkeiten sollte zunächst versucht werden, geeignete Handschuhe zu verwenden. Vor Arbeitsbeginn sollte ein Hautschutzmittel aufgetragen werden. Hautschutzmittel benetzen die feinen Vertiefungen der Haut und erleichtern eine anschließende Reinigung mit möglichst sanften (z. B. reibemittelfreien) Hautreinigern. Mit anderen Worten: Die Anwendung von Hautschutzmitteln ist bei dem vorhersehbaren Auftreten von Hautverunreinigungen eine wichtige Voraussetzung für eine schonende Handreinigung.
Für die Reinigung sollte keine Handbürste verwendet werden, da dies die Haut mechanisch stark belastet. Inakzeptabel ist, vor allem bei schon vorgeschädigter Haut, die Verwendung einer Handbürste durch mehrere Mitarbeiter. Bei der Reinigung mit einer »Gemeinschaftsbürste« können Keime in die Haut einmassiert werden und dann zu entzündlichen Reaktionen (Ekzemen) führen.

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Stäube können nicht nur die Atemwege, sondern auch die Haut belasten. Wenn feine Staubpartikel tief in die Poren der Haut eindringen, können diese in Verbindung mit Schweiß sehr intensiv einwirken und, vor allem bei vorgeschädigter Haut, zu weiteren Hauterkrankungen führen.
Zum Schutz vor Stäuben und Schmutz können z. B. einseitig beschichtete Gewebehandschuhe eingesetzt werden. Die flächige Beschichtung der Handschuhinnenseiten erschwert eine Durchdringung des Gewebes. Dadurch ist die Handinnenseite besser vor Stäuben und Schmutz geschützt als bei gewöhnlichen Baumwollhandschuhen. Der Handschuhrücken ist nicht beschichtet und ermöglicht in der Regel eine ausreichende Abgabe von Handschweiß nach außen.
Da ein Staubeintrag in den Handschuh schon aufgrund des unbeschichteten Handschuhrückens nicht völlig vermieden werden kann, sollten diese Gewebehandschuhe regelmäßig gegen neue oder gewaschene Exemplare ausgetauscht werden.

Stäube können nicht nur die Atemwege, sondern auch die Haut belasten. Wenn feine Staubpartikel tief in die Poren der Haut eindringen, können diese in Verbindung mit Schweiß sehr intensiv einwirken und, vor allem bei vorgeschädigter Haut, zu weiteren Hauterkrankungen führen.
Zum Schutz vor Stäuben und Schmutz können z. B. einseitig beschichtete Gewebehandschuhe eingesetzt werden. Die flächige Beschichtung der Handschuhinnenseiten erschwert eine Durchdringung des Gewebes. Dadurch ist die Handinnenseite besser vor Stäuben und Schmutz geschützt als bei gewöhnlichen Baumwollhandschuhen. Der Handschuhrücken ist nicht beschichtet und ermöglicht in der Regel eine ausreichende Abgabe von Handschweiß nach außen.
Da ein Staubeintrag in den Handschuh schon aufgrund des unbeschichteten Handschuhrückens nicht völlig vermieden werden kann, sollten diese Gewebehandschuhe regelmäßig gegen neue oder gewaschene Exemplare ausgetauscht werden.

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Bei bestimmten Arbeiten müssen ggf. für längere Zeit flüssigkeitsdichte Chemikalienschutzhandschuhe getragen werden. Dabei kann es je nach Dauer dieser Arbeiten und Temperatur zu massiver Schweißbildung im Handschuh kommen. Schweiß führt bei längerem Einwirken zum Aufweichen der Haut. In die aufgeweichte Haut können Schadstoffe und Krankheitserreger leichter eindringen.
Kann die Tragedauer der Chemikalienschutzhandschuhe nicht reduziert werden, können Handschuhe mit einem innen liegenden Strickgewebe oder Unterziehhandschuhe aus Baumwolle verwendet werden. Unterziehhandschuhe haben den Vorteil, dass man den Chemikalienschutzhandschuh meistens weiter nutzen kann und bei Bedarf nur den verschwitzten Unterziehhandschuh wechseln muss.
Es können auch mehrere Paare der Chemikalienschutzhandschuhe genutzt werden. Wenn ein Handschuhpaar verschwitzt ist, kann man dieses auf einer Aufhängevorrichtung trocknen lassen und benutzt dann ein anderes, trockenes Paar dieser Handschuhe.


Von der Benutzung spezieller Hautschutzmittel, die die Hauterweichung durch das Schwitzen in Handschuhen verringern sollen, wird nach heutigem Kenntnisstand abgeraten. Bisher liegen keine überzeugenden Nachweise einer Schweißreduzierung oder Barrierestabilisierung beim Einsatz von Hautschutzmitteln unter Schutzhandschuhen vor.

Bei bestimmten Arbeiten müssen ggf. für längere Zeit flüssigkeitsdichte Chemikalienschutzhandschuhe getragen werden. Dabei kann es je nach Dauer dieser Arbeiten und Temperatur zu massiver Schweißbildung im Handschuh kommen. Schweiß führt bei längerem Einwirken zum Aufweichen der Haut. In die aufgeweichte Haut können Schadstoffe und Krankheitserreger leichter eindringen.
Kann die Tragedauer der Chemikalienschutzhandschuhe nicht reduziert werden, können Handschuhe mit einem innen liegenden Strickgewebe oder Unterziehhandschuhe aus Baumwolle verwendet werden. Unterziehhandschuhe haben den Vorteil, dass man den Chemikalienschutzhandschuh meistens weiter nutzen kann und bei Bedarf nur den verschwitzten Unterziehhandschuh wechseln muss.
Es können auch mehrere Paare der Chemikalienschutzhandschuhe genutzt werden. Wenn ein Handschuhpaar verschwitzt ist, kann man dieses auf einer Aufhängevorrichtung trocknen lassen und benutzt dann ein anderes, trockenes Paar dieser Handschuhe.


Von der Benutzung spezieller Hautschutzmittel, die die Hauterweichung durch das Schwitzen in Handschuhen verringern sollen, wird nach heutigem Kenntnisstand abgeraten. Bisher liegen keine überzeugenden Nachweise einer Schweißreduzierung oder Barrierestabilisierung beim Einsatz von Hautschutzmitteln unter Schutzhandschuhen vor.

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Das Hautschutzmittel muss für den vorgesehenen Schutz, z. B. gegen Lösemittel, geeignet sein. Haben verschiedene Mitarbeiter mit vergleichbaren Stoffen Umgang, ist normalerweise ein einheitliches Hautschutzmittel ausreichend. Individuelle Hautschutzmittel sind nur notwendig, wenn bei einzelnen Mitarbeitern Allergien gegen Inhaltsstoffe eines Hautschutzmittels bestehen oder an bestimmten Arbeitsplätzen spezielle Anforderungen gestellt werden.
Wird ein geeignetes Hautschutzmittel von der überwiegenden Mehrheit der Beschäftigten akzeptiert und mit Erfolg angewendet, ist es besser, bei speziellen Anforderungen an einzelnen Arbeitsplätzen ein zusätzliches Hautschutzmittel einzusetzen. Die Verwendung von einem Universalmittel für alle bzw. alle Arbeitsbereiche ist häufig nicht möglich.

Das Hautschutzmittel muss für den vorgesehenen Schutz, z. B. gegen Lösemittel, geeignet sein. Haben verschiedene Mitarbeiter mit vergleichbaren Stoffen Umgang, ist normalerweise ein einheitliches Hautschutzmittel ausreichend. Individuelle Hautschutzmittel sind nur notwendig, wenn bei einzelnen Mitarbeitern Allergien gegen Inhaltsstoffe eines Hautschutzmittels bestehen oder an bestimmten Arbeitsplätzen spezielle Anforderungen gestellt werden.
Wird ein geeignetes Hautschutzmittel von der überwiegenden Mehrheit der Beschäftigten akzeptiert und mit Erfolg angewendet, ist es besser, bei speziellen Anforderungen an einzelnen Arbeitsplätzen ein zusätzliches Hautschutzmittel einzusetzen. Die Verwendung von einem Universalmittel für alle bzw. alle Arbeitsbereiche ist häufig nicht möglich.

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